FACHBERATUNG MULTIMODALE STRESSBEWÄLTIGUNG UND BURNOUT PRÄVENTION


Dabei geht es um die Bekämpfung von Stress – und zwar auf mehreren Ebenen.
Da Stress sehr unterschiedlich empfunden wird, gilt es erst einmal zu erkennen, was Stress für den Einzelnen bedeutet und wie er darauf reagiert. Probleme am Arbeitsplatz, Geldsorgen, Verlust des Partners, Ziellosigkeit, Ortsveränderungen sind nur einige der unzähligen Situationen, die Stress und nachfolgend ein Burn-out-Syndrom auslösen können.
Die diagnostizierten Burn-out-Syndrome steigen in Deutschland seit einigen Jahren kontinuierlich an. Doch was passiert eigentlich bei einem Burn-out?
Bei einem Burn-out-Syndrom kommt es zu einem massiven Anstieg der sympathischen Aktivität. Das führt dazu, dass der Patient körperlich, geistig und seelisch handlungsunfähig wird. Neben den psychischen und vegetativen Symptomen wie beispielsweise Herzrasen, Schwindel, Beklemmungsgefühl etc. entwickeln die Patienten nicht selten Schmerzerkrankungen wie z. B. Rückenschmerzen. Oft werden diese Symptome nicht als Stressreaktionen wahrgenommen – eine Verstärkung und Verschleppung ist dann oft die Folge.
Die Physiotherapie gilt als eine hervorragende Möglichkeit, die Behandlung positiv zu begleiten und eignet sich auch im hohen Maße zur Prophylaxe. Damit ein Burn-out erst gar nicht entsteht.
Die Rückbesinnung auf eigene Stärken und ein besseres Verständnis, was denn der Auslöser für diese Situation ist oder war, ist ein elementarer Teil der multimodalen Stressbewältigung – mit dem Ziel der Steigerung des Selbstwertgefühls und der Neueinschätzung der Situation.
Die Craniosocral-Therapie ist als Teil der Behandlung eines Burn-out-Syndroms genauso geeignet wie auch als Prophylaxemaßnahme. Bei dieser effektiven manuellen Behandlungsmethode werden mit sanften Berührungen und Techniken Verspannungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aufgelöst.
Schädelknochen, Wirbelsäule, Kreuzbein, die Umhüllungen des Rückenmarks, Gehirn- und Rückenmarkshäute sowie Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeiten machen das craniosacrale System aus. Das feine Pulsieren dieser Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit – auch craniosacraler Rhythmus genannt – breitet sich über das Bindegewebe im ganzen Körper aus und ist daher überall tastbar. Die craniosacrale Therapie, bei welcher ganzheitlich gearbeitet wird und somit körperliche, emotionale und psychische Ebenen gleichbedeutend gewertet werden, ist somit eine gute Therapieform, um das Immunsystem zu stärken und Vitalfunktionen zu stabilisieren. Die Integration individueller Trainingsmaßnahmen mittels total gym kann sich bei der multimodalen Stressbewältigung sowie der Behandlung eines Burn-out-Syndroms durchwegs positiv auf den Behandlungserfolg auswirken. Auch in der Prophylaxe stellt er eine gute Möglichkeit dar, an der Verhinderung eventueller Krankheitsbilder mitzuarbeiten.
Da Stress sehr unterschiedlich empfunden wird, gilt es erst einmal zu erkennen, was Stress für den Einzelnen bedeutet und wie er darauf reagiert. Probleme am Arbeitsplatz, Geldsorgen, Verlust des Partners, Ziellosigkeit, Ortsveränderungen sind nur einige der unzähligen Situationen, die Stress und nachfolgend ein Burn-out-Syndrom auslösen können.
Die diagnostizierten Burn-out-Syndrome steigen in Deutschland seit einigen Jahren kontinuierlich an. Doch was passiert eigentlich bei einem Burn-out?
Bei einem Burn-out-Syndrom kommt es zu einem massiven Anstieg der sympathischen Aktivität. Das führt dazu, dass der Patient körperlich, geistig und seelisch handlungsunfähig wird. Neben den psychischen und vegetativen Symptomen wie beispielsweise Herzrasen, Schwindel, Beklemmungsgefühl etc. entwickeln die Patienten nicht selten Schmerzerkrankungen wie z. B. Rückenschmerzen. Oft werden diese Symptome nicht als Stressreaktionen wahrgenommen – eine Verstärkung und Verschleppung ist dann oft die Folge.
Die Physiotherapie gilt als eine hervorragende Möglichkeit, die Behandlung positiv zu begleiten und eignet sich auch im hohen Maße zur Prophylaxe. Damit ein Burn-out erst gar nicht entsteht.
Die Rückbesinnung auf eigene Stärken und ein besseres Verständnis, was denn der Auslöser für diese Situation ist oder war, ist ein elementarer Teil der multimodalen Stressbewältigung – mit dem Ziel der Steigerung des Selbstwertgefühls und der Neueinschätzung der Situation.
Die Craniosocral-Therapie ist als Teil der Behandlung eines Burn-out-Syndroms genauso geeignet wie auch als Prophylaxemaßnahme. Bei dieser effektiven manuellen Behandlungsmethode werden mit sanften Berührungen und Techniken Verspannungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aufgelöst.
Schädelknochen, Wirbelsäule, Kreuzbein, die Umhüllungen des Rückenmarks, Gehirn- und Rückenmarkshäute sowie Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeiten machen das craniosacrale System aus. Das feine Pulsieren dieser Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit – auch craniosacraler Rhythmus genannt – breitet sich über das Bindegewebe im ganzen Körper aus und ist daher überall tastbar. Die craniosacrale Therapie, bei welcher ganzheitlich gearbeitet wird und somit körperliche, emotionale und psychische Ebenen gleichbedeutend gewertet werden, ist somit eine gute Therapieform, um das Immunsystem zu stärken und Vitalfunktionen zu stabilisieren. Die Integration individueller Trainingsmaßnahmen mittels total gym kann sich bei der multimodalen Stressbewältigung sowie der Behandlung eines Burn-out-Syndroms durchwegs positiv auf den Behandlungserfolg auswirken. Auch in der Prophylaxe stellt er eine gute Möglichkeit dar, an der Verhinderung eventueller Krankheitsbilder mitzuarbeiten.


